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Erst eine CD

Damit sollte eine Gesangskarriere beginnen.
Wenn man wirklich von Ihnen eine CD haben möchte, sollten Sie sich bei uns melden.
Wir produzieren und veröffentlichen, wenn Sie einige Fans haben und Interesse an der CD besteht.
Bei allem, was man auf den Markt bringt, geht es um die Nachfrage, und um Kostendeckung.
Und auch wenn Sie mal daneben singen . . . auf der CD werden alle Töne exakt getroffen.
Niemand würde Ihnen vorwerfen, dass Sie nicht singen können.

Der Vertrieb

Unsere Produkte werden von JPC, dem größten Versandhändler in Deutschland vertrieben,
aber auch von Amazon, Youtube, iTunes, phononet u.v.a. vertrieben.
Und Händler, die Ihre CD nicht vorrätig haben, können die bei uns bestellen.

Der Weg zum Star

Es geht nicht ohne Öffentlichkeits-Arbeit
In jedem noch so kleinen Ort ist am Wochenende eine Feier. Und manchmal möchten Ausrichter solcher Feiern auch ein bisschen mehr bieten als nur essen, trinken und tanzen. Wie beim Fernsehen soll es sein, also braucht man einen Künstler. Das ist die Chance für Newcomer, um aufzutreten, Erfahrungen zu sammeln und sich ins Gespräch zu bringen.
Eine kleine Gage gibt es zumeist obendrein.

Was kann man tun?
Niemand möchte <die Katze im Sack kaufen>, was bedeutet, man will schon wissen, was Sänger anbieten, denn eine Pleiten-Feier vergisst man so schnell nicht. Man muss die Veranstalter und Saalbesitzer zunächst einmal darauf aufmerksam machen, dass man existiert, aber man muss sie dann auch davon überzeugen, dass man einer Feier einen Glanzpunkt aufsetzen kann.

Also brauchen die Sänger eine professionelle Gesang-Aufnahme und ein Video, das so aussieht, als handele es sich dabei um einen Fernsehauftritt. Wir sind in der Lage ein Video so zu erstellen, dass man glaubt, der Sänger sei in Florida, oder auf einer Fernsehbühne. Bei solchen Videos ist der Hintergrund von sehr großer Bedeutung, um zu überzeugen. Deswegen mag man unseren Rat einholen. Ein Sänger, der diesen ersten Schritt geht, setzt sich sofort von der Masse ab, denn er wird gebucht, weil er sich wie ein Star zeigt.

Man sollte sich dringend davor hüten ein primitives Video zu zeigen, bei dem man vom Gesang wegen des Hintergrundlärms nicht viel hört und darauf Gäste sieht, die sich beim Tanzen unterhalten und vom Auftritt keine Notiz nehmen. Wer in dieser Branche mal viel Geld verdienen möchte, sollte auch wie ein Profi beginnen.

Promotion
Wenn man ein solches Video erschaffen hat, stellt man es vor, macht es also bekannt. Man stellt es in die betreffenden Internet-Plattformen, damit jeder leichten Zugriff darauf hat. Aber man wartet nicht darauf, dass irgendjemand das Video mal zufällig sieht, sondern wird selbst aktiv und meldet sich bei Managern und Agenturen, und bei den Internet-Radios und DJs. Um aber erst mal kleines Geld zu verdienen wendet man sich an alle in der Umgebung, die kleine Veranstaltungen ausrichten.  Natürlich spricht man auch die Fernsehanstalten an.

Parallel dazu lässt man sich eine kleine Homepage mit zunächst wenigen Seiten aufbauen und stellt darauf ebenfalls einen Zugang zu diesem Video her. Und damit man auch nichts falsch macht, mag man uns befragen.
Es ist sehr wichtig, das richtige Lied auszuwählen, denn wer eine Feier veranstaltet, hat bestimmte Vorstellungen. Eine Feier ist immer nur so gut, wie die Stimmung war, und eigentlich sollte man über eine Feier noch einige Tage reden. Wer in der Lage war für gute Stimmung zu sorgen und das auch nachweisen kann, wird auch häufiger engagiert, denn so etwas spricht sich rum.

Für den Auftritt benötigt man das nötige Handwerkszeug.
Also beschafft man sich Playbacks von gängigen Hits, die alle mitsingen können.
Der kluge Künstler denkt sich ein Outfit aus, das sich abhebt von der Kleidung der Gäste, und ein auffälliger Künstlername bleibt eher im Gedächtnis der Gäste hängen als ein Allerwelts-Name.

Wer aber mehr will und mit einer CD auf den Markt will,
mag einen Tonträger-Produzenten befragen, der schon Hits gemacht hat, denn der kennt die Hintergründe der Branche. Er weiß um die Wege der Vermarktung eines Tonträgers und dessen Konfektionierung, die Voraussetzungen für TV- und Hörfunksendungen, die Denkweise der DJ-Sender und die Voraussetzungen, um von Konzert-Agenturen vermittelt zu werden, und warum die Sender Selbstmacher-Produkte nicht senden dürfen.

Der große Schritt ist die erste CD
Wer eine Ausnahmestimme hat wie Semino Rossi, der einem Produzenten als Straßensänger auffiel, hat sofort viel Fans. In einem solchen Falle geht vieles völlig automatisch. Sonst aber muss man sich nach und nach hocharbeiten.
Dass aber auch dieser Weg erfolgreich sein kann, zeigt die Karriere von Andrea Berg, die gerade ihr 20-jähriges Jubiläum feiert und viele Jahre unbekannt war. Es ist also nicht hoffnungslos, wenn man es denn wirklich will und nicht auf halbem Wege aufgibt.

Die erfolgreiche Verbreitung
Waren bisher Fernsehen und Hörfunk maßgeblich für die Verbreitung, so ist inzwischen durch das Internet und den darin befindlichen Plattformen die Chance geschaffen, auffälliges Programm zu verbreiten, und es gibt Beispiele dafür, dass Videos millionenfach angeklickt werden. Es ist heutzutage viel leichter als früher erfolgreich zu sein, wenn man das Richtige tut, aber auch hier bleibt das Normale und Unauffällige eben unbeachtet.

Musikalische Dimensionen · Das Dilemma
Die Ohren aller Lebewesen auf der Erde hören dreidimensional.
Draußen in der Natur hören wir die drei Dimension links-rechts, vorn-hinten und oben-unten. Das Ohr kann genau orten und die Position bestimmen, jeder weiß das, aber man nimmt es so hin, ohne drüber nachzudenken. Wenn man einen Vogel zwitschern hört, dann kann man erkennen, ob er nah oder weiter weg ist, links oder rechts und auch oben oder unten.
Open-Air-Konzerte sind ein Beispiel dafür, denn der gewaltige Sound hat weniger mit Lautstärke, als vielmehr mit ihren drei Dimensionen zu tun. Die Lautsprecher nehmen im dreidimensionalen Raum jeder seine eigene Position ein und werden dort auch geortet. Dadurch entsteht rein räumlicher Klang.
Stereoaufnahmen hingegen haben nur eine einzige dieser drei Dimensionen, nämlich links-rechts. Es gibt weder die Dimension vorn-hinten noch die oben-unten. Und um überhaupt räumlich zu hören muss man im gleichschenkligen Dreieck sitzen oder über Kopfhörer abhören.
Anfang der 60er Jahre haben wir bei Ariola im Hause Bertelsmann in Gütersloh Dreidimensionalität aufgenommen durch Kunstköpfe, und man konnte auch wirklich oben und unten erkennen, und auch vorn und hinten, weil die Kunstköpfe dem menschlichen Kopf nachgebildet waren und auch genau so hörten. Doch die Wiedergabe war nur über Kopfhörer erkennbar, über Boxen hingegen nicht.
Man hat diese Art der Musikaufnahmen dann wieder aufgegeben, weil sie nicht zu verkaufen war.
Eigentlich haben die mehr als 50 Jahre technische Entwicklung nur das Rauschen abgeschafft und das Problem mit der springenden Nadel, weswegen manche Aufnahme im Sound begrenzt werden musste. Die Aufnahmen der 60er Jahre sind noch immer ein Markenzeichen für besonderen Sound. Auch die jedes Jahr als bedeutender Fortschritt angepriesene weiter entwickelte Technik ist wohl eher ein Verkaufsargument.
Die Physik unserer Erde werden wir nicht ändern können, weswegen wir manchmal Tage und Wochen mischen, der Dimensionen wegen.

Wer macht was
Wer erfolgreich sein möchte, sollte sich in der Musikbranche auskennen, denn im Musikgeschäft sind die Aufgaben eindeutig zugeordnet.
Die Plattenfirma
Die Tonträgerfirma veröffentlicht unter den nachstehenden Bedingungen Aufnahmen, die der Produzent angeliefert hat. Sie trägt auch alle Kosten der Veröffentlichung und entscheidet über alles, was mit der Veröffentlichung zu tun hat. Sie bezahlt auch die GEMA-Gebühren, die an die Autoren und Verleger ausgezahlt werden. Sie bemustert Sender und Medien im Rahmen der angemessenen Möglichkeiten, die Entscheidung darüber liegt in Händen der Tonträgerfirma. In ihren Händen liegt auch die Herstellung und Wartung der Internet-Präsentation. Die Homepage wird Eigentum des Künstlers nach Bezahlung der Herstellungs-und Wartungskosten. Den Künstlernamen bestimmt die Tonträgerfirma.
Der Produzent
entscheidet über die Art und Weise der Aufnahmen, die zur Veröffentlichung vorgesehen sind und trägt alle Kosten der Aufnahme-Herstellung. Er macht mit dem Künstler einen Vertrag dergestalt, dass er berechtigt ist die Aufnahmen und Bilddarstellungen des Künstlers in jeder Weise weltweit und zeitlich unbegrenzt zu vertreiben oder verreiben zu lassen. Er ist berechtigt alle Rechte auf die Veröffentlichungsfirma zu übertragen und überträgt diese Rechte, wenn die Veröffentlichung vorgenommen werden soll.
Der Künstler
bereitet sich gewissenhaft auf die Aufnahmen vor und bemüht sich nach Kräften um eine professionelle Darbietung für die Aufnahmen. Er befolgt dabei die Forderungen des Produzenten so gut er kann. Er verpflichtet sich, die mit ihm aufgenommen Titel in seinem Bühnenprogramm vorrangig im Sinne der Verkaufsförderung aufzuführen und die Gema-Musikfolgelisten gewissenhaft auszufüllen und abzuliefern. Er weist in der Öffentlichkeit bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die veröffentlichten Tonträger hin und verkauft sie, wo immer er darum gebeten wird, ggf. auch mit persönlicher Widmung. Er unterhält laufenden Kontakt zu Künstleragenturen, zu Sendern und zu DJs und bemustert diese auf Wunsch, oder er überträgt diese Maßnahme einem Manager.
Personal-Manager / Veranstaltungs-Vermittler
Der PM (Personal-Manager) ist der persönliche Betreuer und Fach-Berater des Künstlers und verfügt über hohes fachliches Wissen. Er setzt sich nach besten Kräften für den Künstler ein und hat ein sehr enges Verhältnis zu ihm. Er unterhält ein Promotionskonto aus Einnahmen des Künstlers, aus dem er die nötigen Maßnahmen in Absprache mit dem Künstler bestreitet. Sein Arbeitseinsatz wird vom Einkommen des Künstlers angemessen bezahlt. Alles in seinem Leben dreht sich um die Präsenz des Künstlers in der Öffentlichkeit. Von seiner Qualifikation und seinem Arbeitsaufwand hängt die Popularität des Künstlers weitgehend ab.
Der VV (Veranstaltungs-Vermittler) ist tätig wie eine Agentur und lediglich damit befasst, Auftritte für den Künstler festzumachen. In jedem Dorf gibt es einige Interpreten, die sich um Auftritte bemühen, aber die Band, die eine Familienfeier im Ort musikalisch begleitet, hat immer auch einen eigenen Sänger. Ein zusätzlicher namenloser Interpret, der zu bezahlen ist, wird also nicht benötigt. Nur ein sogenannter Plattensänger hätte eine gewisse Chance, fühlt sich aber immer unterbezahlt. Sein Problem ist, dass er die Nachfrage nach ihm auf dem Markt falsch einschätzt. Doch selbst wenn es einem VV gelingt einen Interpreten unterzubringen, sprengt der Aufwand dafür jeden finanziellen Rahmen. Die einhellige Meinung des Interpreten ist, dass er ja die Arbeit bei der Veranstaltung verrichtet und der VV nur den Auftritt besorgt hat.
Machen wir die Rechnung auf: Gehen wir davon aus, dass der unbekannte Interpret für einen Auftritt von 20 Minuten (2 x 3 Lieder) 200,00 € bekommt, dann wären das 10,00 € pro Minute. Um eine solche Veranstaltung festzumachen betreibt der VV einen tagelangen oder gar wochenlangen Aufwand an Kontakten und bekommt bei 10 % Beteiligung 20,00 €, wenn es ihm denn gelingt.
Hier geht alles immer um Angebot und Nachfrage.
Die Agentur
hat die Aufgabe, Künstler in Auftritte zu vermitteln, die sich für Einsätze eignen. Die Handhabung der finanziellen Abwicklung ist unterschiedlich. Künstler, die nach Meinung der Agenturen nicht zu vermitteln sind, sollten sich an professionelle Künstler-Berater wenden, um die Fehler zu ermitteln.
Der Künstler-Berater
In allen Branchen gibt es Fach-Berater. Im Musikbereich gibt es altgediente Spezialisten, in erster Linie sind das die langjährig tätigen Produzenten der großen Markenunternehmen, die aber sehr teuer sind und sich mit Neueinsteigern auch kaum abgeben, schon aus Kostengründen. Es gibt aber auch viele Selbsternannte, die nie einer Vertriebssitzung in einem Schallplattenvertrieb beigewohnt haben und den Musikmarkt eigentlich nur aus Sichtweise eines Fernsehzuschauers kennen.
TV-Sender
Die Sender ARD und ZDF werden von unseren Rundfunkgebühren bezahlt und sind Anstalten des Öffentlichen Rechts. Die privaten Sender müssen die Kosten durch Werbung finanzieren und haben vorrangig Programme im Angebot, die hohe Einschaltquoten ermöglichen. Als Front-Leute verwendet man deswegen Personen, über die fortlaufend in den Zeitschriften berichtet wird, das sind Schauspieler, Sänger, Sportler. Der Volksmund nennt sie Quoten-Kasper. Koch-Shows sind ein beliebtes Mittel, Zeit zu schinden, weil die kostengünstig sind, aber auch Castings-Shows im Stile der früheren Ja-ka-mi-Veranstaltungen mit Sängern oder Artisten bringen Quote und benötigen erträglichen Aufwand, weil die Kulissen immer wiederverwendet werden können. Zwei-Stunden-Liveveranstaltungen mit führenden Gesangs-Solisten sind kostenintensiv. Dazu verwendet man nur Künstler, denen mit ziemlicher Sicherheit keine Panne passiert. Neueinsteiger verwendet man bestenfalls mit Einsatz eines Liedes, aber auch erst nach intensivster Prüfung der Fähigkeiten.
Der Erfindung der Sender sind aber kaum Grenzen gesetzt, und man kann nur staunen, was alles sich für Fernsehen verwenden läßt.
Hörfunk-Sender
Auch hier gibt es die Anstalten des öffentlichen Rechts und eine große Zahl von Privatsendern. Wer sich erfolgreich vermarkten will, hat inzwischen eine hervorragende Möglichkeit sich durchzusetzen durch Bemusterung mit Tonträgern, denn die regionalen Sender werden von den Tonträgerfirmen nicht bemustert. Es gibt zudem noch DJs, die übers Internet senden, und wer die Ausgaben nicht scheut, kann darüber eine hohe Breiten-Präsenz erzielen. Popularität ist in der heutgen Zeit also weitgehend abhängig vom Einsatz des Künstlers. Es ist aber ein Irrtum zu glauben, jemand würde Titel aus dem Netz runterladen. Man muss schon selbst tätig werden.

Manchmal gibt es aber auch noch Wunder

Es war ein Sänger-Casting im Fernsehen. Auf der Bühne erschien ein etwas beleibter Herr mittleren Alters, der aussah, als schliefe er unter der Brücke. Das Publikum war mäuschenstill vor Erstaunen. Man sah den Leuten an, was sie dachten. ‘Was will denn der beim Casting?’ Doch dann erklang eine italienische Opern-Arie mit einer Stimme, die selbst den großen Caruso erstaunt hätte, und das Publikum erhob sich aus den Sitzen.
Es begann eine Blitz-Karriere für Paul Potts, und inzwischen ist er ein gefeierter Star, siehe www.PaulPotts.de. In diesem Falle war es die Ausnahme-Stimme, und wer eine solche hat, wird bei jeder Schallplattenfirma einen Vertrag bekommen.

Der professionelle Weg:
Es ist die Erfahrung des altgedienten Produzenten, der über Jahre und Jahrzehnte Erfolge erzielt hat. Wer ihm zuhört, kann daraus viel lernen und die Startzeit verkürzen, statt erst Jahre zu verbrauchen, um selbst Erfahrungen zu sammeln.

Bekanntermaßen versetzen sich Neueinsteiger häufig schon nach wenigen Wochen in die Rolle des Beraters und erklären dem Produzenten, was er machen muss, um einen Hit zu erzielen. Sie erklären immer, welche Lieder auf der CD sein müssen, ohne zu wissen, wie der Markt tickt, warum welche Lieder an welcher Position zu sein haben.

So gibt es an erster Position als Fronttitel grundsätzlich den “Reisser” irgendeiner Art, dessen Titelzeile wiedererkennbar sein muss, weil der Titel vom Hörfunk und Fernsehen ausgewählt wird. Wenn der nicht ankommt, wird die Promotion der nächsten Monate sehr teuer. Die weiteren Lieder nennt man “Füller”. Diese Lieder sollen einfach nur schön sein, denn sie haben die Aufgabe dem Hörer zu Hause zu gefallen, damit er die CD immer wieder auflegt. Die Sender beachten die in der Regel Lieder dahinter nicht, es fehlt einfach immer die Zeit sich damit zu beschäftigen.

In vielen Fällen wollen Newcomer auch bekannte Hits neu aufnehmen, so als ob jemand einen Unbekannten kaufen würde, wenn er für dasselbe Geld auch die Aufnahme eines Topstars bekommen kann. Es ist das Vorurteil, das viele tausend Anfänger schon zu Beginn ausmustert.
Wenn Andrea Berg runde 15 Jahre brauchte, um aus dem Schatten heraus zu treten und Helene Fischer 8 Jahre, sollte das zu denken geben.

Wer wirklich ernsthaft eine dauerhafte Gesangs-Karriere aufbauen will und das Ziel hat, sich und seine Zuhörer zu erfreuen, kann auch irgendwann erfolgreich sein. Im Vordergrund steht immer der Wunsch, den Menschen Freude zu machen.

Wer hingegen mit der Überlegung beginnt, ob sich alles finanziell wohl lohnt, lässt es lieber gleich, denn Namenlose etablieren sich nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel und müssen sich zunächst einen Namen erarbeiten. Das dauert einige Zeit, die man überstehen muss.
Sofort oben einsteigen wir ein Topstar benötigt Branchenkenntnisse, hohe Auftritts-Qualitäten, musikalische Ausbildung, bedeutenden Bekanntheitsgrad und ein leicht durchsetzbares Outfit.

Mit einem professionellen erfahrenen Team kann man den Markt durchaus erobern, wenn man dessen Rat genau befolgt und sich professionell einbringt. Doch die Profis der Branche sind zumeist schon für Profi-Künstler tätig und haben kaum Kapazitäten frei für Neu-Einsteiger. Doch einen durchsetzungsfähigen Interpreten würde sich kaum jemand entgehen lassen.
Seit es das Internet gibt, ist alles gläsern und durchsichtig, man kann die Profis der Branche also finden.

So geht es nie ohne Fans, aber die fallen nicht vom Himmel. Es geht auch nicht ohne Rundfunk und Fernsehen, es geht nicht ohne Berichte in den Zeitschriften, es geht auch nicht ohne laufende öffentliche Auftritte. Und an allen diesen Stellen muss man ständig präsent sein und jemanden von seinem Können überzeugen, aber auch Storys parat haben. Denn es geht immer um die Öffentlichkeitsarbeit.

Weil dem Künstler die Kontakte fehlen, bekommt er für Besuche der Sender und der Presse einen professionellen Promotor an die Seite gestellt, der ihn begleitet. Der Künstler selbst opfert somit nur Zeit, denn in vielen Fällen ersetzen die Sender sogar die Spesen für Fahrt und Hotel.
Der Künstler selbst kann bei Facebook und Twitter über vieles berichten, und auf der eigenen Homepage zeigt man Bilder von diesen schönen Erlebnissen. Nie war es leichter bekannt zu werden als jetzt im Zeitalter des Internet.

Die Anzahl der Veranstaltungen steigt mit der Zeit, und wer den Einfluss des Auftrittes nutzt und auf eine persönliche Widmung auf seiner CD hinweist, tut auch einiges für die Nachhaltigkeit, denn auf Partys zu Hause wird durchaus auch über die Veranstaltung erzählt, ja, dass man dem Künstler sogar mal die Hand geschüttelt hat.

Das tägliche Brot des Künstlers allerdings ist der öffentliche Auftritt auf Veranstaltungen. Das bedeutet aber auch, dass er an den Umfang seines Programms denken muss. Das vorläufige Ziel muss sein, zunächst zwei mal zwanzig Minuten abdecken zu können, das sind mindestens zwölf Lieder. Wer aber flexibel sein möchte, um sich dem jeweiligen Publikum und der Veranstaltung anzupassen, braucht etwa 20 Stücke. Das bedeutet aber auch, dass man seiner ersten Einnahmen in die Beschaffung seines Programms stecken muss, denn die Gagen bekommt allein der Künstler, es wird ihm also kaum jemand das Programm bezahlen, damit er dann die Gagen allein einstecken kann.

Der Fernseh-Auftritt: Voraussetzungen schaffen

„Immer nur die Alten” hört man häufig. Newcomer im Fernsehen, das ist eine Ausnahme. Ein maßgeschneidertes TV-Konzept ist nötig. Denn die TV-Sender haben wirklich Nachwuchsprobleme, aber nicht, weil es diesen Nachwuchs nicht gäbe, sondern weil der nicht nachweist, dass er tauglich ist. Dazu gehört auch ein umfangreiches Programm, um in die Sendungen hinein zu passen.

Ein Trick, um ins Fernsehen zu kommen

Wer sich bei Casting-Shows wie DSDS Dieter Bohlen u. a. anmeldet und darauf verweisen kann, dass er schon eine CD hat, könnte aufmerksamer angesehen werden als jemand, der mit leeren Händen kommt. Man kann sich und seine Aufnahmen auf diese Weise im Fernsehen vorstellen, vielleicht sogar mehrere Male, wenn man denn weiter kommt. Ein Fernseh-Start also, um den man sonst lange und intensiv ringen muss. Das kann ein Einstieg in die Karriere sein. Wer hingegen als ein ‘Niemand’ beim Casting auftaucht, wird eben auch wie ein Glücksritter behandelt.

Eine erste CD kann in vielfacher Hinsicht ein leichterer Start sein. Doch das Programm will überlegt sein.
Es geht also darum, wen man mit seinem Vortrag erreichen will.
Man kann durch ein Party-Power-Programm Säle zum Kochen bringen, man kann mit bekannten Hits glänzen oder mit neuen eigenen Liedern auf sich aufmerksam machen.
Für jedes gesteckte Ziel aber bedarf es genau darauf ausgerichteter Maßnahmen.
Wer seine Musik-Karriere aber als Selbermacher beginnt, kennt die benötigten Erfordernisse nicht und wird das gesteckte Ziel kaum erreichen. Selbstläufer gibt es weniger als sechs Treffer im Lotto.
Im Studio bekommt man einige Beratung mit auf den Weg. Beratung durch einen Hit-Maker zeigt den Weg auf, den man gehen kann. Professionelle Beratung spart viel Geld in späteren Jahren. Allerdings wünschen viele Neueinsteiger gar keine fachliche Beratung, sondern eine Bestätigung ihrer eigenen Ideen. Würden die aber stimmen, hätten die ja auch funktioniert, und man brauchte keinen Berater. Zuhören, wie es jemand gemacht hat, macht alles leichter.

Schwerpunkte im Leben sollten erreichbar sein. Es ist sicher schön, die Nummer 1 auf der Welt zu sein, aber hinter dem Glanz stecken zumeist sehr viele Entbehrungen und harte Arbeit. Man kann aber auch zunächst mal regional erfolgreich sein und Freude an der Musik haben, ohne auf vieles verzichten zu müssen. Man beginnt am besten mit einer ersten CD und lernt damit die Branche kennen, die man vordem völlig anders eingeschätzt hat, weil im Fernsehen ja alles so einfach aussieht. Aber mit den ersten kleinen Auftritten vor Publikum ändert sich eine Welt, und weil man nur einmal lebt, sollte man darauf vielleicht nicht verzichten. Man sollte aber wissen: Wie überall auf der Welt ist alles Angebot und Nachfrage. Es geht darum, Nachfrage zu erzeugen. Ein bißchen Geld bringt das aber auch.

Verbreitung  ·  Sponsoren können helfen

In den 60er Jahren haben große Markenfirmen manchmal ein paar Mark investiert für Künstlerkarten von Neueinsteigern, die ihre erste Platte machten, was aber den Kauf der Single behinderte.

Heute will man eine CD mit Widmung, doch es ist schwer seine CD unter die Leute zu bringen, wenn man nur wenige Auftritte hat und nicht wie ein Teppichverkäufer von Tür zu Tür zu gehen will. Also muss man nach anderen Verbreitungswegen Ausschau halten.

Wenn man sieht, welche Vergünstigungen Autofirmen den Kunden oft in der Fernsehwerbung anbieten, kann nachhaltige Werbung auf einer CD-Sonderpressung durchaus ein besserer Weg sein, weil sich nicht nach wenigen Sekunden ein Konkurrent einmischt, sondern die Information über Jahre hinaus wirkt.

Was also ist zu tun?

Man geht zu einer großen Autofirma, die ständig Zeitungswerbung betreibt, und stellt die Kopie seiner CD  vor, deren Erscheinen geplant ist, und bietet eine Sonderpressung mit der Werbung der Firma an. Eine Einleger-Klappkarte bietet viel Platz für dauerhafte Werbung.

Bei privaten Feiern kommt immer mal das Gespräch auf den Künstler, weil man ihn ja irgendwoher kennt oder eine Widmung auf der CD hat, und oft wird diese CD dann rumgereicht. Dadurch findet man auch die Werbung der Autofirma. Weil aber auf nahezu jeder Party irgendwer an den Kauf eines Neuwagens denkt, könnte Werbung auf der CD auf fruchtbaren Boden treffen.

Große Autofirmen haben einmal im Jahr die Woche der <Offenen Tür>. Bei einer solchen Show gibt es manches kostenlos, und der Andrang von Besuchern ist groß. Weil der Händler jedem Besucher eine CD schenkt wegen der nachhaltigen Werbung, kommt die CD unter die Leute. Gleichzeitig betreibt der Künstler Breitenarbeit, weil er bei der Show immer wieder seine Lieder vorträgt, natürlich kostenlos. So helfen sich Künstler und Autofirma gegenseitig.

Ein Werbeweg durch Sonderauflage wie hier beschrieben eignet sich auch für andere Interessenten, wie Karnevals-Vereine, die ihren Künstler vorstellen und gleichzeitig auf der Innenseite Werbung betreiben können, um weitere Mitglieder oder mehr Publikum bei Veranstaltungen zu bekommen, denn nicht jeder Verein wird so gut besucht, wie er sich das wünscht.

Aufnahmen in unserem Studio sind vielleicht günstiger, denn wir haben vorgefertigte Playbacks, die wir kostenlos zur Verfügung stellen. Fragen Sie einfach.

Sprechen Sie einen Beratungstermin mit uns ab.
Nehmen Sie zunächst Kontakt über E-Mail zu uns auf

Die GEMA und der Künstler

Was ein Künstler bei Auftritten singt, ist fast immer gemapflichtiges Repertoire. Der Veranstalter muss eine Gebühr an die Gema abführen. Nicht der Sänger.
Die GEMA muss wissen, wem die Gebühren auszuzahlen sind. Also muss der Sänger in einer Musikfolgeliste eintragen, welche Titel er singt.

Die Liste findet man bei www.Gema.de.
Man legt ein Muster an, in dem alle Titel eingetragen sind, die man im Repertoiren hat. Das speichert man ab, um es immer wieder laden zu können und nicht alles immer neu eintragen zu müssen.

Wenn man einen Auftritt hat, trägt man vorn ein, wie oft man den betr. Titel gesungen hat, normalerweise am Auftrittstag einmal, aber machen Titel muss man auch mehrfach singen.

Den Vordruck ergänzt man immer, wenn neue Titel hinzu kommen.

Wenn der Auftritt beendet ist, legt man die Musikfolgeliste dem Veranstalter zur Unterschrift vor und nimmt sie dann wieder an sich.

Jeweils am Monatsende schickt man alle Bögen gesammelt zur GEMA, und je eine Kopie an den jeweiligen Partner.

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Beat-Label der 60er Jahre gegründet, Der Begriff von Kuntzes CCA und
CCA-Beat-Bands sind längst ein Markenzeichen in der Welt, und
Kuntze-CCA-Wikipedia wird auch gefunden. CCA-Records und CCA-edu ist
kein Kuntze-Label, und CCA ist nicht CCA-com – und auch CCA-Digitaldruck
und CCA-Records ist nicht dasselbe. CCA-Glasgow ist nicht CCA-Osnabrück,
CCA-creativ sollte zu CCA-Records führen, denn CCA ist creativ,
CCA-Musik ist keine CCA-GmbH, und mit CCA-coopscanada ist nicht CCA-Records.

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